Die Story

Liebe Fußballfans, liebe Freunde des Hauses SCHUNK,
wenn Sie sich fragen, wie SCHUNK zu Jens Lehmann kam, klingt die Geschichte selbst für mich im Rückblick zwar unglaublich einfach, und doch so spannend. Stellen Sie sich einen Jungen vor mit einer Idee, mit einem brennenden Wunsch, der sich großartiger erfüllt, als er es sich je erträumt hätte. Und genau das durfte ich erleben.

Am Anfang war die Idee, neue Wege in unserer Unternehmenskommunikation zu beschreiten. SCHUNK setzt mit innovativen Produkten kontinuierlich Maßstäbe. So kennt man uns, so sieht man uns. Doch in unserem Familienunternehmen mit seinen über 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steckt in jedem Einzelnen so unglaublich viel mehr. Engagement, Spaß an der Arbeit und vor allem die Leidenschaft, mehr erreichen zu wollen. Diese Leidenschaft wollte ich auch in unserer Kommunikation sehen und spüren. Die Idee des Markenbotschafters war geboren. Doch wer passt zu uns? Wer kann uns, unsere Werte und
unseren neuen Claim „Superior Clamping and Gripping“ am besten transportieren?

Die erste Begegnung

Als passionierter Fußballfan und dank der initialen Unterstützung einer namhaften Ludwigsburger Werbeagentur hatte ich beim Thema präzises Greifen und sicheres Halten sofort ein klares Bild: Ein Weltklasse-Torhüter!

Gedacht, getan. Mitte 2011 schrieb ich Jens Lehmann einen Brief mit meinen Gedanken über eine Partnerschaft zwischen ihm und SCHUNK. Die Berührungspunkte und Analogien zwischen der deutschen Torwartlegende und uns waren nicht nur für mich, sondern wohl auch für ihn überraschend zahlreich. Seine Reaktion ließ nicht lange auf sich warten.

Im Oktober 2011 war es dann soweit. Treffen in München auf dem internationalen Parkett des Flughafens Franz-Josef-Strauß.

Gemeinsame Werte

Vor mir stand ein Mann, an dem ich nicht nur früher aufschaute, sondern auch jetzt. Er war größer als die Bilder es erahnen ließen. Für mich war es die Begegnung mit einem alten Bekannten - für ihn nicht. Nicht umsonst nennt man die Beziehung zwischen Star und Fan unidirektional.

Nach den ersten Worten war klar, wir hatten uns viel zu sagen. Er erzählte von sich, seinen sportlichen Erfolgen, seinem sozialem Engagement und seiner Familie. Ich erzählte von unserem Unternehmen, unserer Philosophie, unseren Mitarbeitern, den Nr.-1-Produkten und unserer Familie. Das Eis war gebrochen.

Wirklich, Jens Lehmann und SCHUNK verbindet sehr viel.

Die Leidenschaft des Champions und die Leidenschaft des Pioniers, die gemeinsame Faszination für präzises Greifen und sicheres Halten sowie die Internationalität und die Nr.-1-Position – jeder als Profi auf seinem Gebiet.

Eine Win-win-Situation

Jens Lehmann sah Parallelen unserer Unternehmensgeschichte zu seiner Karriere. Wir sprachen über Zuverlässigkeit und Präzision, über soziales Engagement und Spitzenleistung im Team. Und ich war
verblüfft. Alles war aus einem Guss. Die Einladung nach Lauffen und Hausen nahm er sehr gerne an.

Wie würden die Mitarbeiter reagieren? Würden Sie den Neuen im Team akzeptieren? Was dann kam, beschreiben sieben Worte: Jens Lehmann kam, sah und SCHUNK siegte. Die Begeisterung unseres Teams für ihn, seine Begeisterung für uns und unsere Technik waren eins. Jens Lehmann hätte es nicht treffender ausdrücken können, als er mit der Begründung zusagte: Die Chemie stimmt.

Sehen Sie, wie die Chemie im Team stimmt beim Making-Of und in unserer Markenkampagne, mit der wir als erstes Unternehmen der Branche einen neuen Kommunikations-Benchmark setzen.

Viel Spaß beim Entdecken der „Superior Clamping and Gripping"-Seiten wünscht Ihnen
Ihr



Henrik A. Schunk

Themenübersicht