2016
BOSCH kürt SCHUNK zum Preferred Supplier

Die Robert Bosch GmbH hat den Kompetenzführer für Greifsysteme und Spanntechnik SCHUNK als „Preferred Supplier“ in der Kategorie „Tools“ ausgezeichnet.

SCHUNK beteiligt sich an Greifsystemspezialist AGS

Mit einem Erfahrungsschatz aus über 25 Jahren zählt AGS zu den Pionieren in der Automation. Seit kurzem ist das familiengeführte Unternehmen nun Teil der SCHUNK Unternehmensgruppe.

Top Ausbildungsbetrieb 2016

Handwerkskammer Heilbronn-Franken kürt SCHUNK zum „Top Ausbildungsbetrieb 2016“.

Portugal hat den Titel - und wir den Wett-Meister

SCHUNK punktet während der Fußball-Europameisterschaft mit einer umfangreichen Kampagne.

Mensch-Roboter-Kollaboration

Auf der Automatica 2016 präsentiert SCHUNK mit dem SCHUNK Co-act Gripper JL1 den Technologieträger einer neuen Greifergeneration. Ein Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter.

„Best of Industry“

MM MaschinenMarkt kürt SCHUNKs Meister-Elf zur „erfolgreichsten Anzeige“.

Ausgezeichnetes soziales Engagement

Wirtschaftswoche und Würth ehren Henrik A. Schunk als Unternehmer mit Herz.

2015
Mittelständische Unternehmen im Ranking

SCHUNK gehört zu den TOP-Marken der deutschen Familienunternehmen.

EU-Kommissar Günther Oettinger zu Besuch bei SCHUNK

Wie kann die Industrie die Potenziale der Digitalisierung nutzen? Wo liegen die Herausforderungen? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines Praxisgesprächs, für das EU-Kommissar Günther Oettinger zum Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK nach Brackenheim-Hausen bei Heilbronn gekommen war. Das innovative Familienunternehmen gilt im Maschinenbau als treibende Kraft, wenn es um den Trend zur „Industrie 4.0“ geht. Im Rahmen des Austauschs zeigte sich, dass gerade die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung wichtige Beiträge zur Standortsicherung in Europa leisten können. „Vor allem der innovationsstarke Mittelstand“, so der geschäftsführende Gesellschafter Henrik A. Schunk, „wird von den digitalen Technologien profitieren.“

Meldung

Eröffnung des neuen SCHUNK China Headquarters in Shanghai

In einem feierlichen Festakt eröffnete SCHUNK  sein neues China Headquarter in Shanghai. Mit der Investition treibt SCHUNK das Unternehmenswachstum in China weiter voran und baut seine Präsenz vor Ort aus.

Meldung

Mitarbeiter

Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt auf 2.500.

70 Jahre SCHUNK - eine Erfolgsgeschichte

1945 von Friedrich Schunk als mechanische Werkstatt gegründet entwickelte sich das Unternehmen unter Heinz-Dieter Schunk zum Kompetenz- und Weltmarktführer für Spanntechnik und Greifsysteme. Heute wird es von den Geschwistern Henrik A. Schunk und Kristina I. Schunk in der dritten Generation geführt. Über 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 8 Werken und 30 eigenen Ländergesellschaften sowie Vertriebspartner in über 50 Ländern gestalten den Erfolg des Familienunternehmens mit.

Meilensteine

2014
Lehmann, Netzer, Völler - Reichweitenstarker Doppelpass zwischen Fußball und Greifsystemen

Große Technik und große Emotionen konnten die Besucher des SCHUNK Special-Talks zur Fußball-Weltmeisterschaft auf der AUTOMATICA erleben. Inmitten innovativer Greifsystemlösungen und moderiert von der charmanten Sky Champions League Chefreporterin Jessica Kastrop trafen sich die drei Fußballlegenden Jens Lehmann, Günter Netzer und Rudi Völler, um vor vollem Haus über WM-Erlebnisse und WM-Erwartungen zu sprechen.

1. SCHUNK Kompetenztag mit WM-Highlight

Einen Wissenstransfer auf exzellentem Niveau erlebten die Besucher des 1. SCHUNK Kompetenztags. Während tagsüber renommierte Gast-Referenten sowie SCHUNK Spanntechnik- und Greifsystemexperten zahlreiche Möglichkeiten zur Produktivitätssteigerung in Fertigungsprozessen vorstellten, kommentierte am Abend kein geringerer als der SCHUNK-Markenbotschafter Jens Lehmann zusammen mit Sky Champions League Chefreporterin Jessica Kastrop live das WM-Duell Deutschland gegen USA.

S.P.D. und Gressel werden neue Mitglieder

Mit der italienischen Firma S.P.D. S.p.a. und der GRESSEL AG aus der Schweiz übernimmt SCHUNK zwei Spezialisten auf den Feldern der Magnetspanntechnik und der mechanischen Spannsysteme. Damit baut SCHUNK seine Kompetenzführerschaft in den Bereichen Spanntechnik und Greifsysteme nachhaltig aus. Sowohl S.P.D. als auch GRESSEL werden auch zukünftig eigenständig und damit unverändert am Markt agieren.

2013
SCHUNK setzt 2013 starke Impulse

Das erfolgreiche Messe-Triple mit HANNOVER MESSE, EMO und Motek spiegelt die Dynamik des Jahres 2013 wider. Mit gezielten Investitionen und zahlreiche Produkt-Neuheiten stellt SCHUNK entscheidende Weichen für die Zukunft des Familienunternehmens. 

30 Jahre SCHUNK Greifer SCHUNK schreibt Automationsgeschichte: Vom einfachen Greifer zum intelligenten Hightech-Modul.

1983 bringt SCHUNK den weltweit ersten standardisierten Industriegreifer PPG auf den Markt. Die „Industriehand“, so die damalige Bezeichnung, ist der Ausgangspunkt für eine rasante Entwicklung bei Greifsystemen, die bis heute anhält. Immer wieder setzt SCHUNK mit seinem Pioniergeist neue Impulse bei Greifern. Seit 30 Jahren vertrauen Kunden bei kompliziertesten Greifanforderungen auf die Präzision, Robustheit und Zuverlässigkeit von SCHUNK Greifern.

GAS-Automation wird SCHUNK Electronic Solutions

Seit dem 15. April 2013 firmiert die ehemalige GAS-Automation GmbH unter dem neuen Namen SCHUNK Electronic Solutions GmbH. Das in St. Georgen im Schwarzwald ansässige Unternehmen ist ein ausgewiesener Spezialist für schnelle und präzise Bewegungsintelligenz und passt hervorragend in das strategische Portfolio von SCHUNK .

Gründerpreis 2013 für Heinz-Dieter Schunk

Heinz-Dieter Schunk wird am 3. Juni 2013 mit dem Gründerpreis Baden-Württemberg der Sparkassen-Finanzgruppe ausgezeichnet. In Anwesenheit des baden-württembergischen Finanz und Wirtschaftsministers Dr. Nils Schmidt würdigt Peter Schneider, der Präsident des Sparkassenverbandes Baden-Württemberg, das Lebenswerk des Familienunternehmers: „Heinz-Dieter Schunk ist das perfekte Vorbild für die Gründer von heute.“ Seine Unternehmerpersönlichkeit habe die Qualität und Leistungskraft als auch die Innovationsfähigkeit der ganzen Branche mitgeprägt. 

SCHUNK investiert 30 Mio. Euro in Standorte Lauffen und Mengen

Insgesamt 30 Mio. Euro investiert SCHUNK in diesem Jahr an seinen beiden Spanntechnik-Standorten Lauffen und Mengen. Es ist vor allem eine Investition in den deutschen Standort. „Wir wollen die weltweite Marktführerschaft von SCHUNK weiter ausbauen und einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Arbeitsplätze hier in der Region Heilbronn-Franken leisten“, erläutert Henrik A. Schunk. Direkt an den bestehenden Betriebsgebäuden entsteht am Stammsitz Lauffen eine neue Fertigungshalle mit rund 6.000 m² zusätzlicher Produktionsfläche.

Data Matrix Code ermöglicht intelligentes Werkzeughaltermanagement

Auf dem Weg zur Industrie 4.0 geht der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme SCHUNK einen weiteren Schritt voran: Ab sofort können zahlreiche SCHUNK Präzisionswerkzeughalter mit einem individuellen Data Matrix Code gekennzeichnet werden, der ein intelligentes Werkzeughaltermanagement ermöglicht. Ob manuell per Smartphone oder voll automatisiert per Scanner in der Werkzeugmaschine: Jeder Werkzeughalter lässt sich anhand des Codes zuverlässig identifizieren und in Verbindung mit einem entsprechenden Datenbanksystem exakt zuordnen.

Mitarbeiter

Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt auf 2.000.

2012
Superior Clamping and Gripping

Das Jahr 2012 wird zu einem Jahr der Superlative. Mit einer erfolgreichen Umsatzentwicklung, einer fulminanten Marketingkampagne und einer Vielzahl richtungsweisender Innovationen stärkt SCHUNK seine weltweite Position als Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme.

Jens Lehmann wird Markenbotschafter von SCHUNK

Zur Einführung des neuen Claims "Superior Clamping and Gripping" verpflichtet SCHUNK den Weltklassetorhüter Jens Lehmann als Markenbotschafter und setzt damit einen neuen Maßstab in der Unternehmenskommunikation des Maschinenbaus. Innerhalb weniger Wochen wird der Nr. 1-Torwart zum Gesicht für präzises Greifen und sicheres Halten von SCHUNK.

2011
VORNE DRAN!

SCHUNK bricht alle Rekorde. Mit seinen überlegenen Modulprogrammen und einer Fülle bahnbrechender Innovationen überzeugt SCHUNK Anwender rund um den Globus. Eine bis dato einzigartige Umsatzsteigerung über alle Produktbereiche hinweg bestätigt die führende Rolle bei Spanntechnik und Greifsystemen.

Überlegener Leichtbauarm

Der Powerball-Lightweightarm LWA 4 wird zum Meilenstein in der Servicerobotik. Bei einem Eigengewicht von 12 kg kann er Lasten bis 6 kg mit einer exzellenten Wiederholgenauigkeit von 0,06 mm dynamisch handhaben - ideale Voraussetzungen für stationäre und mobile Anwendungen im Umfeld des Menschen, aber auch in der industriellen Handhabung.

2010
Turnaround der Weltwirtschaft

Mit Innovationskraft und Tatendrang geht SCHUNK voran. Die Wirtschaftsnationen rund um den Globus befreien sich in Rekordzeit aus der Krise des Jahres 2009. Davon profitiert SCHUNK: Als einer der ersten startet der Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme ein Feuerwerk der Innovationen und baut damit seine weltweite Spitzenposition am Markt weiter aus. 

Henrik A. Schunk wird Chairman von EUnited Robotics

Im Juni wird Henrik A. Schunk zum Vorstandsvorsitzenden des Europäischen Robotik Verbands EUnited Robotics gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Robotik-Pionier Stefan Müller an, dem früheren Geschäftsführer der KUKA Roboter GmbH in Augsburg.

Kräftigstes Hydro-Dehnspannfutter aller Zeiten

Mit TENDO E compact startet SCHUNK in ein neues Zeitalter für die Werkzeugspannung: Erstmals gibt es ein Hydro-Dehnspannfutter, das unter trockenen Spannbedingungen Drehmomente bis 900 Nm (bei Ø 20 mm) sicher überträgt und sich vollwertig für die Volumenzerspanung eignet. Verglichen mit konventionellen Hydro-Dehnspannfuttern hat SCHUNK die Leistung bei TENDO E compact um 60 Prozent gesteigert.

Innovative Kommunikation im Internet

Auch im Internet gilt SCHUNK als Vorreiter: Ob Twitter, Facebook oder YouTube, Newsletter oder RSS-Feeds - SCHUNK nutzt die modernen Möglichkeiten, die das Web bietet, und erschließt damit immer wieder neue Potenziale der Kommunikation.

2009
Zukunfts- und kundenorientiert die New Reality gestalten

Ausgelöst durch Finanzmarktspekulationen in den USA erlebt die Weltwirtschaft 2009 den stärksten Einbruch der Nachkriegszeit. Auch SCHUNK bekommt die Krise im Maschinenbau zu spüren und baut auf seine drei Stärken: Kompetenz, Innovationskraft und den unbändigen Willen zum Erfolg.

SCHUNK Automation wächst

Kaum ist der Neubau Automationssysteme bezogen, investiert SCHUNK am Standort Brackenheim-Hausen weiter: Für fünf Millionen Euro entsteht auf rund 4000 Quadratmetern eine neue Fertigungshalle. Statt in zwei werden künftig in drei Hallen modernste Automationskomponenten gefertigt.

Modernes Ausbildungszentrum eröffnet

Nach nur sechs Monaten Bauzeit und einer Investition von rund zwei Millionen Euro weiht SCHUNK sein neues Ausbildungszentrum in Lauffen ein. Auf einer Gesamtfläche von 1200 Quadratmetern befindet sich alles unter einem Dach, was für eine fundierte Ausbildung wichtig ist. Mit modernen Maschinen, einer fertigungsähnlichen Struktur, einem Elektroniklabor und Trainingsräumen ermöglicht es eine optimale Verzahnung von theoretischer und praktischer Ausbildung.

Ländergesellschaft Japan

Im Januar 2009 wird der japanische Automationsspezialist Takano Bearing Co. Ltd. zur SCHUNK Intec K.K. mit Sitz in Tokio. Der neue Standort in Japan ist eine der nunmehr 23 SCHUNK-Tochtergesellschaften rund um den Globus.

Henrik A. Schunk wird Vorstandsmitglied im VDMA-Fachverband Robotik + Automation

Der Geschäftsführende Gesellschafter Henrik A. Schunk, wird in den Vorstand des VDMA-Fachverbands Robotik + Automation gewählt. Er ist damit einer von elf Vordenkern, die sich künftig für die Branche engagieren.

25 Jahre TENDO Hydro-Dehnspannfutter

Mit TENDO definiert SCHUNK seit 25 Jahren höchste Effizienz und Präzision in der Fertigung. Das erste standardisierte Hydro-Dehnspannfutter nimmt bis heute eine Spitzenposition in der Werkzeugspanntechnik ein.

10.000 Mal Präzision, Flexibilität und Kostensenkung

Ein rundes Jubiläum feiert das Handspannfutter ROTA-S plus: Über zehntausend Mal hat SCHUNK dieses Drehfutter bereits verkauft! Wie kaum ein anderes Spannsystem vereint und maximiert ROTA-S plus die drei Faktoren Bearbeitungsqualität, Flexibilität und Kosteneinsparung.

2008
Magnetspann-Kompetenz weiter ausgebaut

Mit einer Beteiligung am italienischen Magnetspanntechnik-Spezialisten S.P.D. erweitert SCHUNK systematisch sein Produktportfolio. Damit steht ein noch größeres Standardprogramm in Quadratpol-, Radialpol- und Parallelpoltechnik zur Verfügung. Zudem bietet die Beteiligung neue Möglichkeiten für Sonderlösungen.

Expertdays Service Robotik

Die SCHUNK Expertdays sind ein Treffpunkt für Service Robotik Fachleute aus ganz Europa. Zwölf Referenten aus namhaften Unternehmen, Forschungsinstituten und Universitäten stellen aktuelle Produkte vor und geben detaillierte Einblicke in Forschungsprojekte.

2007
Synergie SCHUNK

Spanntechnik und Automation – Zwei Kernkompetenzen aus einer Hand. Live auf der EMO 2007 präsentierte SCHUNK eine Maschine komplett ausgerüstet mit SCHUNK-Produkten – von der Spindel bis zur Robotik. Synergie SCHUNK ist Ihr Mehrwert für eine effiziente Fertigung – Ihr Wettbewerbsvorsprung!

Startschuss zum Ausbau des Automationsstandortes

Das rasante Wachstum von SCHUNK geht weiter. In Brackenheim-Hausen entsteht unmittelbar neben dem Werk des Geschäftsbereiches Automation auf einer Fläche von rund 5.000 qm eine Fertigungshalle mit angegliederten Büroräumen. Der erste Spatenstich am 3. August 2007 war der offizielle Start des Bauvorhabens. Ab Juni 2008 werden in dem neuen Gebäude rund 70 Mitarbeiter kundenindividuelle Funktionsbaugruppen für Automationslösungen produzieren.

2006
SCHUNK – ein Pionier in der Modularen Robotik

Die Philosophie “Vom Einzelmodul zur komplexen Roboterstruktur“ bildet die Basis für alltagstaugliche und wirtschaftliche Konzepte in der Industrie- und Assistenzrobotik. Mit den kompakten und flexibel kombinierbaren PowerCube-Schwenkeinheiten PR, PW und PRL, dem Leichtbauarm LWA 3 und den mechatronischen Greifhänden SDH und SAH ist SCHUNK Vorreiter in der Modularen Robotik.

SCHUNK und GEMOTEC: Montageautomation mit System

GEMOTEC ergänzt mit seinen durchdachten Lösungen für die Montageautomation und das Kleinteilehandling die SCHUNK-Produktwelt in idealer Weise. Kunden unterschiedlichster Branchen können damit auf ein einzigartiges Produkt- und Leistungsspektrum sowie auf zukunftsweisende Technik aus einer Hand zurückgreifen.

2004
Werkerweiterung Mengen

Das kontinuierliche Wachstum am Standort fordert neue Produktionskapazität. Die gesamte Produktentstehungskette einschließlich technischem Vertrieb wird am Standort vereint.

2003
2003 Jahr der Innovationen

SCHUNK führt über 10 Neuprodukte auf dem Markt ein, darunter unter anderem SINO-T und SRU.

Aufnahme der amtec robotics GmbH in die SCHUNK Unternehmensgruppe

Innovative mechatronische Antriebskomponenten ergänzen den Produktbereich Automation.

Mitarbeiter

Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt auf 1.000.

2002
Z.E.U.S.

Innovative Produkte von morgen. Z.E.U.S., das SCHUNK Zentrum für Entwicklung und Schulung, wird eröffnet. Die neu konzipierte „Denkfabrik“ vereint die technische Entwicklung, den Prototypenbau und die Versuchsabteilung zu einem effektiven und schlagkräftigen Verbund.

2001
Neubau Brackenheim-Hausen

Zukunftsweisend. Neubau des Produktionsstandorts Brackenheim-Hausen, Deutschland. Produktion und Vertrieb des Bereiches Automation werden ins neue Werk verlegt.

Nordamerikanischer Markt

Die Niederlassung in Raleigh, North Carolina wird durch einen großzügigen Neubau erweitert, wodurch die Fertigung von Dehnspannwerkzeugen erheblich vergrößert wird.

1998
Mitarbeiter

Die Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigt auf 500.

1997
Weltneuheit TRIBOS

Die TRIBOS Polygonspanntechnik revolutioniert die Werkzeugspannung. Mit der Weltneuheit TRIBOS bietet SCHUNK ein Werkzeug-Spannsystem mit einem einzigartigen vielseitigen Einsatzspektrum.

1994
Produktionswerk Mengen

Übernahme der renommierten Hage GmbH in Mengen. SCHUNK startet den Produktbereich Drehfutter für Drehmaschinen.

1992
SCHUNK USA

Der steigende Export nach Nordamerika macht die nächste Internationalisierungsstufe notwendig: SCHUNK Intec USA eröffnet als dritte ausländische Vertriebsniederlassung in der Hauptstadt von North Carolina, Raleigh, ihre Pforten.

1988
Produktbereich Stationäre Spannsysteme

Der Markt fordert universelle präzise Werkstückspannung. Die Antwort von SCHUNK: TANDEM. Der Produktbereich Stationäre Spannsysteme beginnt seinen Siegeslauf.

1982
Produktbereich Automation

Die Zukunft heißt Automation. SCHUNK setzt Zeichen und etabliert sein innovatives Programm von Greifern für Automation und Robotik.

1978
Produktbereich Hydro-Dehnspanntechnik

Technologien gestalten. SCHUNK entwickelt die Hydro-Dehnspanntechnik und führt TENDO ein. Das neue Verfahren für hochgenaues Spannen von Schaftwerkzeugen verändert den Markt.

1966
Produktbereich Spannbacken

Mit dem Aufbau des ersten Produktbereiches Spannbacken für Drehfutter beginnt bei SCHUNK eine neue Ära. Das Unternehmen wird zum kompetenten und zuverlässigen Partner der verarbeitenden Industrie im Bereich der Werkstückspannung. Höchste Qualität und die permanente Weiterentwicklung des Programmspektrums machen SCHUNK zum Synonym für Innovation.

1964
Eintrittsjahr von Heinz-Dieter Schunk

Der jetzige geschäftsführende Gesellschafter tritt in das Unternehmen ein. „Nur Innovationen bringen ein Unternehmen voran“ – diese Philosophie des Firmengründers Friedrich Schunk wird nun auch durch den Sohn konsequent umgesetzt. Das Unternehmen SCHUNK ist auf dem Weg zum internationalen Technologieführer.

1945
1945 Jahr der Firmengründung

Unter einfachsten Verhältnissen gründete Friedrich Schunk seine "mechanische Werkstatt" in einer Garage in Lauffen am Neckar. Sein Ruf als "Tüftler" und seine Fähigkeit, für Problemstellungen jeglicher Art eine Lösung zu finden, waren sein Kapital. Mit zahlreichen innovativen Entwicklungen, wie z. B. einer Lampenschirm-Lochmaschine, sowie dem eigenen hohen Qualitätsanspruch machte sich der Kleinbetrieb von Anfang an einen Namen. Die ersten größeren Aufträge sprechen für sich: Die Herstellung von Bremstrommeln und Schwungscheiben für den NSU Prinz 4 und Präzisionsteile für das Porsche-Modell 356. Immer mehr verlagerte das Unternehmen seine Kernkompetenz auf die Entwicklung, Fertigung und Verbesserung von Produktionsmethoden. Die Kontinuität in den darauf folgenden Jahren wird auch durch die Personalentwicklung verdeutlicht.